The Godfathers support: Monkey Okay

The Godfathers support: Monkey Okay

Datum: 
Sa., 02/12/2017 - 21:00

Wenn ein David Bowie sich als Fan der eigenen Band outet, dann kann man vermutlich getrost die Karriere an den Nagel hängen: Denn mehr erreichen geht ja fast nicht mehr. Doch glücklicherweise entschieden sich The Godfathers anders.

Nach dem Scheitern der The Sid Presley Experience gründen die beiden Brüder Peter (Gesang) und Chris Coyne (Bass, Gesang) aus London die Band 1985 als The Godfathers neu. Ein Jahr später folgt das Debütalbum "Hit By Hit", gemeinsam mit dem befreundeten Produzenten Vic Maille und ganz ohne Label im Rücken.

1988 erscheint dann der Paukenschlag "Birth School Work Death" (diesmal mit einem Plattenvertrag bei Sony im Rücken), der in College-Radiostationen und bei MTV rauf und runter läuft. "More Songs About Love And Hate" (1989) erscheint kurz bevor Vic Maille stirbt und Kris Dollimore die Band verlässt. Chris Burrows ersetzt den Gitarristen, mit dem The Godfathers 1991 "Unreal World" aufnehmen. Es folgen ein Livealbum 1992 sowie zwei weitere Platten, bevor sich die Band 2000 offiziell auflöst.

2008 kehren The Godfathers in Originalbesetuung zurück - 2003 geben Peter Coyne und Dollimore in einer Band namens The Germans ein kurzes Intzermezzo - und veröffentlichen eine Neuauflage ihres Debütalbums. Nur ein Jahr nach der Reunion verlässt Dollimore die Band wieder, für ihn kommt ein Bekannter aus Sid Presley Experience-Zeiten: Del Bartle. Schlagzeuger George Mazur wird später durch Grant Nicholas ersetzt und Gitarrist Mike Gibson kehrt den Godfathers ebenfalls den rücken.

2010 feiert die Band dennoch ihr 25jähriges Bestehen und veröffentlicht ein weiteres Live-album. Drei Jahre später veröffentlicht die Band erstmals Material wieder, das auf den Namen "Jukebox Fury" hört.

Im darauffolgenden Jahr stellen sich die Godfathers wieder neu auf. Mit Mauro Venegas und Steve Crittal an den Gitarren und Tim James am Schlagzeug bleiben die einzigen Gründungsmitglieder, die das 30. Jubiläum derBand erleben, die Gebrüder Coyne. 2017 erscheint das mittlerweile neunte Studioalbum "A Big Bad Beautiful Noise", das ein neues Kapitel in der Bandgeschichte einläuten soll.

Über all die Jahre sind The Godfathers ihrem Stil treu geblieben und haben sich mit rohem, Gitarrenlastigen Sound eine beachtliche Fangemeinde erspielt: Seit den Achtzigern sidn sie für ihre energiegeladenen Liveshows bekannt.

(laut.de)

Monkey Okay (DK)
"Believe me, this album unfolds and gets better and better with every play through. That's more (Monkey) okay."- Mit diesen Worten bringt Steffen Jungersen, legendärer Rock-Kritiker der grössten, Dänischen Musikzeitschrift 'Gaffa', es in seiner Rezession zum Debüt-Album 'Monkey Okay' / Monkey Okay, - realesed, Juni 2015 - auf den Punkt.

Die fünf Bandmitglieder ( Jeppe Stephansen / vocals, Mads Siegenfeldt / lead guitar, Peter Lund / rhythm guitar, Thomas Carlsen / bass, Kristian Berg/ drums ) erschaffen einen lebendigen und intensiven Sound, mit einer gelungenen Genre-Mixtur aus 70er Rock, mit Grunge und modernen Stoner Einflüssen sowie einem Schimmer Psych und Doom.
Die Symbiose aus Intensität der vocals, groove und unvergesslichen riffs - die an den unerbittlichen Wind ihrer Heimatstadt Aarhus, im nördlichen Part Dänemarks erinnern, lässt den Einfluss ihrer Wurzeln erkennen und kreiert letztendlich den typischen "Primaten-Rock" mit der Vorliebe für den 90er Jahre Seattle sound, der Band.

Seit der Veröffentlichung ihres Debüt-Albums, im 2015, haben die fünf Monkeys in verschiedenen, dänischen Clubs sowie auf Festivals gespielt und waren u.a. Opener für Bands wie: Blue Pills, Supersucker, Hellhorse, Entombed AD, Hatebreed, Cannibal Corpse. Ihr Deutschland Debüt, gab die Band auf dem Reeperbahn Festival 2016 und weitere, erfolgreiche Touren durch Deutschland, folgten.
Die Release der Split EP " Cancerman", Veröffentlichung des Videos zum neuen Song, Arbeit am neuen Album, sowie Touring durch Dänemark "and the rest of Europe", sind die Wegbegleiter der Band, für das Jahr 2017.
Mit diesem immensen Sound-Gefüge, und dem unerschütterlichen Willen "to rock out their hearts", ziehen diese nordischen Monkeys ihr Publikum, auf Live-Konzerten, in ihren Bann und hinterlassen einen "We-Want-More-Effekt!

"The band is ready for an international career." (Steffen Jungersen)

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